Freie Wähler Brachttal e.V.
Freie Wähler Brachttal e.V.

Pressemitteilungen:

Mit mehreren Anträgen der FWB wird sich die Gemeindvertretung in der Oktobersitzung beschäftigen:

 

1. Erstellung eines Imagefilmes für Brachttal

 

Finanzmittel in Höhe von 4.000,- EUR sollen in den Haushalt 2020 aufgenommen werden, um die Gemeinde künftig in einem Imagefilm besser und großflächiger präsentieren zu können.

 

 

2. Beitritt zum Bündnis Klimakommunen Hessen:

 

Brachttal sollte dem hessischen Bündnis der Klima-Kommunen beitreten.

"Nach dem einstimmigen Beschluss der Vertretung zur Ausrufung des Klimanotstandes für Brachttal ist dies der logische nächste Schritt. Wir sollten mit anderen Kommunalen Vertretern, den Experten vom Land Hessen und der Wirtschaft zu einem regelmäßigen Gedankenaustausch kommen und mehr über die Förderungen erfahren.

 

3. Radwegeausbau

 

Die FWB möchten die Möglichkeit offen halten, dass Brachttal gemeinsam mit der Stadt Wächtersbach und dem Landkreis MKK ein Radwegekonzept für alle Ortsteile umsetzt. Damit verbunden wäre die vollständige Erschließung der sogenannten Spielberger Platte, als auch eine Verbindung des Ortsteil Udenhain mit Sotzbach.

Für die Umsetzung sollen zunächst die Kosten ermittelt werden.

 

4. Bauplatzkonzept für Wohn- und Gewerbebau

 

Brachttal braucht endlich ein Konzept, um den Wohn- und Gewerbebau kontrolliert anzuschieben.

Dazu sollen zunächst die Kosten für die Erstellung eines solches Konzeptes ermittelt werden.

 

Wünschenswert wäre es natürlich in diesem Zusammenhang auch, wenn schon lange beschlossene Dinge wie die Erstellung eines Leerstandskatasters endlich umgesetzt würden.

 

Einweihung des

"Weißer Garten Hellstein - Mahnmal wider das Vergessen"

 

Auf Antrag der FWB  hat die Gemeindevetretung Brachttal im Dezember 2017 beschlossen, dass es im Gemeindegebiet ein Mahnmal geben soll. Dieses ist dazu gedacht, daran zu erinnern, dass es in den 1930er Jahren Menschen gelungen war, eine menschenverachtende Ideologie salonfähig zu machen und bis in kleine Dörfer in ganz Deutschland zu verbreiten.

 

Das Mahnmal soll daran erinnern, dass sich so etwas nicht noch einmal wiederholen darf.

 

Aus dem Antrag resultierte die AG Gedenken, die schließlich nach intensiver Arbeit die Idee des weißen Gartens vorstellen und Umsetzen konnte.

 

Der weiße Garten erzählt die Geschichte zweier im Brachttaler Ortsteil Hellstein geborener Kinder. Johanna ereilte das gleiche Schicksal wie die berühmte Anne Frank, auch sie floh nach Holland, wurde aufgegriffen und im Alter von 16 Jahren im KZ Auschwitz ermordet.

Ihr kleiner Bruder Erich floh als Elfjähriger mit Kindertransporten auf einem langen Weg über Frankreich, Spanien und Portugal nach Amerika.

Die Eltern wurden beide ebenfalls in Auschwitz getötet.

 

Das Foto ist bei der Einweihung des Mahnmals am 15.09.2019 entstanden, zu der die auf dem Bild zu sehende Nichte des überlebenden Erich Grünebaum, Laureen Avery, aus Amerika anreiste.

Kinderfreundliche Kommune

 

Die FWB hatten in der Brachttaler Gemeindevertretung den Vorschlag eingebracht, dass sich die Gemeinde um das Gütesiegel "Kinderfreundliche Kommune" bewerben soll.

 

Aufgrund der Kosten, die bei der Zertifizierung entstehen, lehnte die Mehrheit von CDU und SPD dies ab. Es wurde ein Kompromiss gefunden, dass dennoch innerhalb der Gemeinde das Notwendige getan werden soll, um Brachttal zu einer kinderfreundlichen Kommune zu machen.

 

Aus dem FWB-Antrag resultierte daher der Arbeitskreis Kinderfreundliche Kommune, der mittlerweile seine Arbeit aufgenommen hat.
Man darf auf die Ergebnisse gespannt sein.

Die Schulleitung der GS Brachttal hat sich Mitte August 2019 gegen eine Beantragung des sogenannten Pakt für den Nachmittag augesprochen. Eine Entscheidung, die von uns als politisch Verantwortliche in Brachttal nicht nachvollzogen werden kann. Die FWB sind als Verein auch Mitglied des Betreuungsvereins und werden sich auf allen möglichen Ebenen dafür einsetzen, dass das geändert wird.

 

Update:

 

Nach erhöhtem Druck über die Politik (alle Fraktionen im Brachttaler Parlament votierten einstimmig dafür, sich für den Pakt für den Nachmittag einzusetzen)  und die Öffentlichkeit, hat die Schulkonferenz im Oktober 2019 doch den geforderten Antrag zum Pakt für den Nachmittag eingereicht.

 

Die Bürgerliste Streitberg hat mit ihrem Ortsvorsteher Torsten Gast am 17.08. im Rahmen eines Arbeitseinsatzes die Tischtennisplatte am DGH aufgestellt und das Bach- und Brückengeländer am DGH-Streitberg teilweise erneuert.
Vielen Dank an die freiwilligen Helferinnen und Helfer!

 

Ein großes Dankeschön auch noch einmal an die Elterninitiative Brachttal für die Geldspende, die den Kauf der Tischtennisplatte und eines Basketballkorbs ermöglichte.

 

Gemeinsam geht es besser

In seiner Funktion als Jugendleiter des JFV Kinzigtal erhielt Christian Klas die Nachricht, dass ein Spender zwei nagelneue, 2 x 3 m große Fußballtore im Wert von 800 Euro in seinem Besitz hat, die er nicht gebrauchen kann und sinnvoll vergeben will.

Für den Spielbetrieb des Fußballvereins waren die Tore aufgrund ihrer Größe nicht geeignet, als stellvertretender Ortsvorsteher von Schlierbach wusste Klas (Freie Wähler Brachttal) allerdings, dass die Tore am Bolzplatz vorm Sportplatz in einem desolaten Zustand sind. Er holte die Spende daher ab und suchte kurzfristig Helfer für den Aufbau am 25. Juli 2019.

Da vom Ortsbeirat lediglich Yvonne Langer (FWB) und Patric Bähr (CDU) konnten, wurden weitere Mitglieder der FWB dazu gebeten und auch ein paar Jugendliche aktiviert.

 

Vor Ort traf sich eine kleine, bunte Truppe. Die alten Tore wurden demontiert, die neuen Tore zusammengebaut und für den Aufbau vorbereitet. Da die Montage am Ende an einem kleinen Detail scheiterte, wurde sie später vom Bauhof der Gemeinde abgeschlossen.

 

Das Material für die Befestigung der Tore, die Anschaffung der notwendigen Tornetze und das Grillgut zur Verpflegung der Helfer wurden vom Ortsbeirat Schlierbach finanziert, die Freien Wähler Brachttal spendeten die Getränke beim Arbeitseinsatz und der SV Brachttal stellte seinen Grill am Vereinsheim zur Verfügung.

 

So konnte durch eine vorbildliche Zusammenarbeit gemeinsam ein tolles Ergebnis erzielt werden. Bürgermeister Zimmer schaute während der Arbeiten am Bolzplatz vorbei und bedankte sich ausdrücklich bei Jung und Alt für das gezeigte Engagement.

Am24.0 Juli 2019 traf sich das Team der Brachttaler Ferienspiele zur letzten Vorbesprechung. Die Freien Wähler konnten zum Treffen einen Scheck über 500 Euro überreichen.

280 Euro stammen aus dem Überschuss des Brachtaler Familienweihnachtsmarkt 2018. Die restlichen 220 Euro legten die FWB aus ihrer Vereinskasse dazu.

Bürgermeister Wolfram Zimmer nahm den Scheck für die Gemeinde entgegen.

Auf unseren Antrag hin hat die Brachttaler Gemeindevertretung am Montag, 24.06.2019, einstimmig den Klimanotstand für Brachttal ausgerufen!

Der beigefügte Bericht wurde durch die regionale Presse in der Gelnhäsuer Neue Zeitung (GNZ) am 26.06.2019 veröffentlicht.

 

Am Donnerstag, 27.06.2019, folgten die Städte Wiesbaden und Rüsselheim. Das kleine Brachttal hat mit seinem Beschluss als hessischer Vorreiter bundesweit positiv Schlagzeilen gemacht. Berichtet wurde darüber bei Hessenschau, FFH, RPR, NTV, FAZ, Süddeutsche Zeitung, Die Welt und vielen anderen Presseorganen.

 

Immer mehr Städte und Gemeinden und sogar ganze Länder wie England und Irland rufen den sogenannten Klimanotstand aus.

Was bedeutet das eigentlich?

 

Dies bedeutet, dass die ausrufende Gemeinde / Stadt bzw. das ausrufende Land feststellt, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt und dass die bisher ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Es geht also um den Umgang mit der Klimakrise.

 

Das Ausrufen des Klimanotstandes hat zwei Folgen:

eine Externe und eine Interne.

 

Die externe Folge:
Ausgehend von Städten / Kommunen sollen weltweit die säumigen Regierungen gezwungen werden, die von der UN verordneten und völkerrechtlich verbindlichen CO2-Reduktionsziele plangemäß umzusetzen.
Darüber hinaus stellt die Ausrufung des Klimanotstandes eine Resolution der ausrufenden Gemeinde dar, welche die übergeordneten Regierungen auffordert, weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu prüfen und umzusetzen.

 

Die interne Folge:
Die ausrufende Kommune verpflichtet sich, alle künftigen Projekte und Maßnahmen im Hinblick auf Klimaschonung und Nachhaltigkeit zu überprüfen. Darüber hinaus sucht die Kommune aktiv nach eigenen, umsetzbaren Projekten zum Klimaschutz.

 

Was sagen die Brachttaler eigentlich zu diesem Thema?

 

Schreibt uns gerne eine Mail dazu oder besucht uns auf Facebook und kommentiert die Frage dort.

 

 

Tuesday for future: Die Zukunft beginnt jetzt!

 

Am Dienstag, 18.06.2019, 19:30 Uhr findet im Nebenraum des Restaurants Alt Budapest eine Mitgliederversammlung der Freien Wähler Brachttal statt.

 

Tagesordnung:
1. Satzungsänderung, 2. Straßenbaubeiträge, 3. Verschiedenes.

 

Die FWB werden an diesem Abend ihre Satzung so anpassen, dass künftig auch Jugendliche dem Verein beitreten können um ihre Themen zu platzieren und ihre Politik vor Ort mit zu gestalten.

 

Eine weitere Änderung wird sein, dass künftig auch Hospitanten als Nichtmitglieder auf den Wahlisten der FWB kandidieren können.

 

Das nächste Thema des Abends ist die bevorstehende Entscheidung in Sachen Straßenbeiträge. In den kommenden Wochen werden die Mandatsträger der FWB in den Gremien ihre Stimmen zu den vier möglichen Varianten abgeben.
Deshalb werden die Möglichkeiten in der Mitgliederversammlung allen Mitgliedern und intersessierten Gästen noch einmal vorgestellt.

 

Unter dem Punkt "Verschiedenes" werden relevante Themen der Gemeinde besprochen. Unter anderem die Bereiche Grundschulbetreuung, kinderfreundliche Kommune, Wasserbehälter und auch der Klimawandel und die Möglichkeiten einer kleinen Gemeinde wie Brachttal.

 

Die Freien Wähler Brachttal freuen sich, wenn auch interessierte Nichtmiglieder oder Mitgliedsinteressenten den Weg zur Versammlung finden.

 

 

 

Vor zwei Jahren hat der Ortsbeirat in Brachttal - Streitberg "Blühstreifen" an den Ortsdurchfahrten angelegt. Nicht nur wertvoll für die Natur, sondern auch sehr schön anzusehen:

Brachttal hat einen neuen Werbeflyer, den wir hier präsentieren.

 

Glückwunsch ans Rathaus, ein gelungenes Projekt.

 

Schön ist auch, dass das Projekt "Jung kauft alt" heute als ein Aushängeschild der Gemeinde dient. Die FWB haben es 2011 ins Parlament eingebracht und es erst nach vielen Anläufen im Jahr 2015 endlich durchsetzen können.

 

Heute ist "Jung kauft alt" ein Brachttaler Erfolgsmodell, wie es der tolle Flyer hoffentlich auch wird:

Auch wenn man aufgrund der letzten Nachrichten damit rechnen musste, bestürzt uns die Nachricht vom Tod von Hans Georg und macht die Freien Wähler Brachttal sehr traurig.

Hans war ein Original, ein vorbildlich engagierter Bürger und auch mit seinen Ecken und Kanten stets ein angenehmer Gesprächs- und Verhandlungspartner.

Mit ihm verliert unsere Gemeinde Brachttal und vor allem sein Ortsteil Udenhain einen tollen Menschen, der stets bereit war, für andere einzustehen und da zu sein. Wenn es politisch um eine gute Sache ging, gab es für ihn keine Parteiraison.

Hans, wir werden Dich vermissen!

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie!

Wird die Grundschule Brachttal zur Ganztagsschule?


Die Freie Wähler Brachttal wünschen die nächsten Entwicklungsschritte

Brachttal

 

 

Die Fraktion der Freie Wähler Brachttal (FWB) wünscht sich, dass die Lehrerschaft der Grundschule Brachttal, die Elternbeiräte sowie der Verein der Freunde und Förderer der Grundschule Brachttal e.V. gemeinsam mit dem Schulträger die nächsten, logischen Schritte der zielstrebigen Weiterentwicklung gehen.


Nachdem im Rahmen einer Besichtigung der Räumlichkeiten und Container des Betreuungsvereins durch einige Ortsbeiräte aus Brachttal und der betroffenen Wächtersbacher Ortsteile bekannt wurde, dass bereits im Winter 2018/2019 eine Warteliste besteht und es erheblichen Optimierungsbedarf gibt, konnten nun bereits einige Punkte in Angriff genommen werden. Die Diskussionen haben Vorschläge aus den Reihen der Ortsbeiräte und des Betreuungsvereins erbracht, die nun zu sachlichen und fachlichen Prüfungen anstehen.

 

Die FWB hatten im Februar 2019 einen Vortrag mit Herrn Guido Seelmann-Eggebert von dem Ganztagschulverband Hessen e. V. organisiert. Der als ausgewiesener Fachmann bekannte Dipl. Pädagoge und ehemalige Rektor einer Frankfurter Schule lies keinen Zweifel an der pädagogischen Notwendigkeit dieser Veränderungsprozesse aufkommen. „Der gesellschaftlichen und beruflichen Entwicklung müsse Rechnung getragen werden. Vor allem aber aus der pädagogischen Sicht ist eine verbesserte Tagesrhythmisierung anzustreben. Dem Verlust von Lern- und Unterrichtszeit sollte entgegen gewirkt werden. Die Förderung der Kinder aus finanziell benachteiligten Haushalten ist somit ebenso in den Fokus zu stellen“, so Seelmann-Eggebert.

 

„Wer die Förderung sozial benachteiligter Kinder unterlässt, muss mit den Folgekosten rechnen, die sie als erwachsene Empfänger von Transferleistungen verursachen“, titelte die Frankfurter Rundschau in der Folge der OECD-Studie „Familien besser unterstützen“, im Jahr 2011.

 

Die möglichen Vorteile einer Ganztagsschule für die Dörfer Brachttals liegen auf der Hand. Im Prinzip muss mittlerweile klar sein, für eine positive Bevölkerungsentwicklung in Brachttal respektive die Entwicklung der Gemeinde, zu einer außerordentlich familien- und kinderfreundlichen Kommune, führt auch über den Weg der Ganztagsschule und den damit verbundenen schulischen, freiwilligen Angeboten. Mit den jüngsten Vorstandswahlen im Verein der Freunde und Förderer der Grundschule Brachttal e.V. konnten weitere Weichen zur Stabilisierung der Betreuung gestellt werden. „Allerdings können und dürfen wir uns in diesem sehr wichtigen Themengebiet der kommunalen Entwicklung sowie Förderung und Bildung unserer Kinder nicht nur auf die Arbeit von ehrenamtlichen Vereinsvorständen verlassen. Die Grundschule sollte daher unbedingt in ein Ganztagsprofil mit freiwilligen Angeboten überführt werden. Der umgehende Bau einer Großküche und Mensa durch den Schulträger auf dem Brachttaler Schulgelände sei das erfreuliche Resultat“, so die FWB-Fraktion in ihrer Mitteilung.

 

Die aktuellen Bauarbeiten an der Grundschule im Bereich der Lehrerzimmer sollten für weitere Gespräche und Planungen zu baulichen Maßnahmen zwischen Schulleitung und dem Main-Kinzig-Kreis genutzt werden, zumal für das neue Schuljahr erneut eine steigende Nachfrage zu verzeichnen ist. „Die Schulkonferenz, bestehend aus Lehrerschaft und Elternbeiräten sollten die nötigen Entscheidungen zur Aufnahme in ein Ganztagsprofil noch vor den diesjährigen Sommerferien treffen, um die Frist 31.10.2019 einhalten zu können,“ so die Freie Wähler Brachttal abschließend.

Familien- und kinderfreundliche Kommune Brachttal
Strategie und Leitbild gefordert

 

Die Freie Wähler Brachttal (FWB) haben die entsprechenden, erforderlichen Anträge für positive Veränderungen Brachttals in die Gemeindevertretung eingebracht.

Sie wurde allesamt in den HFB-Ausschuss verwiesen, um beraten zu werden.

Die FWB haben sich neben dem seit Jahren erfolgreichen, kommunalen Programm „Jung kauft Alt“, für ein „Leerstands-, Baulücken- und Altersstrukturkataster“ und für die Bewerbung zur Aufnahme in ein „Dorfentwicklungsprogramm“ ausgesprochen.

Hinzu kommt der Vorstoß der FWB die Gemeinde weiter entwickeln zu wollen in Sachen „familien- und kinderfreundliche Kommune Brachttal“.

Nach Vorstellung der FWB sollen genau diese Themen in ein kommunales Leitbild zur Innenentwicklung eingehen und entsprechend positiv vermarktet werden.

 

Vorschläge für eine Dorfmoderation mit der Unterstützung der Hessen Agentur – Vitale Orte – sowie einem Zuschuss von 65% durch die WI-Bank liegen ebenfalls auf dem Tisch. Scheinen leider im Moment aber keine Mehrheiten zu finden, obwohl die Vorschläge in Summe mittel- und langfristige Lösungen für Brachttal bieten und die Türen zu den Fördertöpfen öffnen könnten.

PM vom 14.03.2019:

 

FWB werfen Bürgermeister Zimmer (CDU) fehlenden Weitblick vor

 

Freie Wähler Brachttal (FWB) sind der Meinung, dass es aktuell noch an einer vernünftigen kommunalen Strategie fehlt, um die Gemeinde als Wohnstandort ausreichend zu bewerben und somit fit für die Zukunftt zu machen!

 

"Wir müssen von verwalten zu gestalten kommen," so die Aussage von Enrico Detzer (FWB) gegenüber Bürgermeister Zimmer in der gestrigen HFB-Sitzung.

 

"Brachttal wird seine Vorzüge als Wohnstandort besser darstellen und vermarkten müssen, um Zuzug zu generieren," ist Torsten Gast (FWB) überzeugt. Gast weiter: "Daher werden die Freie Wähler Brachttal in der Sitzung der Gemeindevertretung im März 2019 auch einen Antrag auf die Entwicklung einer Kommunalen Strategie zu allen relevanten Einzelthemen stellen."

 

FWB sind überzeugt, Brachttal benötigt eine ausgezeichnete Familien- und somit Kinderfreundlichkeit, funktionierende Vereinsstrukturen sowie ein adäquates Angebot an Bauplätzen, um nur die relevantesten Themengebiete zu benennen.

Zum Thema ein Auszug aus einem Beitrag der Zeitschrift Kommunal

 

Wohnatlas:

Ländlicher Raum profitiert von Preisexplosion
Die Immobilienpreise stiegen 2018 in über 90 Prozent der Landkreise. Am höchsten sind sie weiterhin in den Großstädten und Speckgürteln. Davon könnte der ländliche Raum profitieren.
Seit Jahren zeigt der Wohnatlas der Postbank die Entwicklung der Immobilienpreise, seit Jahren erhöhen sich die Preise im Bundesdurchschnitt. Doch im Jahr 2018 stiegen sie nicht nur im Durchschnitt, sie stiegen in fast jedem einzelnen Landkreis. Genauer gesagt, in 365 der insgesamt 401 deutschen Landkreise. Nicht nur in den Großstädten und ihren Speckgürteln, sondern auch im ländlichen Raum steigen die Immobilienpreise in vielen Regionen stark an. Absolut bleiben die urbanen Regionen jedoch weiterhin am teuersten. Das bewege mittlerweile viele Menschen, die in einer Immobilie eine sichere Geldanlage suchen, dazu im LÄNDLICHEN RAUM zu suchen, sagen die Experten der Postbank

Die Presse hat vergessen zu erwähnen:

Auf Antrag der FWB wurde der Beschluss zum Mehrzweckplatz um zukunftsweisende Details ergänzt. Es werden beim Umbau Ladesäulen für ein E-Fahrzeug und drei E-Bikes geschaffen.

Ein weiterer, wichtiger Schritt in die Zukunft.

Die Gemeindevertretung stimmte diesem Zusatzvorschlag der FWB einstimmig zu, der Ortsbeirat Udenhain begrüsste die Ergänzungen auch ausdrücklich!


BrachtWerk - Gutes aus der Heimat

so heißt der Laden, der am 01.02.2019 auf dem Gelände der Waechtersbacher Keramik im ehemaligen Werksverkauf eröffnet hat.

 

Zur Eröffnung haben sich auch die Freien Wähler Brachttal das neue Geschäft angesehen und ein Gastgeschenk überreicht.

Wir wünschen Sabrina Zimmer und ihrem Team viel Erfolg.

 

Als Gastgeschenk wurde ein vom Schlierbacher Hobbykünstler Dominic Schultheis gefertigtes Leuchtbild überreicht, ein wahres "BrachtStück"

 

Ein Antrag der FWB aus 2013 wurde im Januar 2019 endlich umgesetzt!

 

Auch dieses Beispiel zeigt wieder, dass die FWB (politisch) vorrausschauend arbeiten und sich oftmals frühzeitig mit den Themen beschäftigen, die Brachttal für seine Zukunft gut aufstellen!

 

 

 

Fortbildung am 23.01.2019, organisiert von den FWB

Die FWB begrüßen die Entwicklung auf dem Gelände der Fabrik in Schlierbach nicht nur sinngemäß, sondern auch tatsächlich und persönlich:

 

 

Am Mittwoch, 26.09.2018, tagte der Ortsbeirat Schlierbach in den neuen Räumen von "We love Cocktails", auf dem Gelände der ehemaligen Wächtersbacher Keramik, in Schlierbach.

 

Der stellvertretende Ortsvorsteher Christian Klas hatte zur Sitzung in die neue Location eingeladen und diese lockte sehr viele Interessierte an. So tagte der Schlierbacher Ortsbeirat mit 15 Besuchern seiner Sitzung.

 

Die Inhaber, Nadine und Andre Camacho, begrüssten den Ortsbeirat und die Zuhörer. Vor Beginn der Sitzung gab es noch eine exklusive Führung durch die bisher hergerichteten Räume.

 

Die Freien Wähler Brachttal sind über die positive Entwicklung auf dem Fabrikgelände sehr erfreut. Sie wünschten dem jungen und überaus kreativen Unternehmerpaar viel Erfolg und auch weiterhin ein glückliches Händchen bei den geplanten Projekten.

Zur Begrüßung in Schlierbach haben die FWB ein individuelles Gastgeschenk überreicht:


Eine We - Cocktails - Lampe, hergestellt vom Schlierbacher Hobbykünstler Dominic Schultheis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Meinung zum Ergebnis Landtagswahl im Oktober 2018

Aus Brachttal kandidiert

unser Mitglied Torsten Gast auf der Liste der Freien Wähler Hessen bei der Landtagswahl am 28. Oktober.

 

Freie Wähler Hessen - die anständige und wohl auch einzige Alternative!


Ganz im Gegensatz zu denen, die das Wort "Alternative" in ihrem Namen tragen!

Im Rahmen einer Klausurtagung haben sich die FWB heute mit den Themen befasst, die für unser Brachttal in den nächsten Jahren wichtig sein werden.


 


Zur Stärkung gab es zur Mittagspause einen Ausflug ins benachbarte Birstein, wo ein Brachttaler seit einigen Monaten mit seinen Burgern ein kulinarisches Highlight anbietet:

https://www.facebook.com/lumisbbq/

Freie Wähler Brachttal haben 800 Euro für die Ferienspiele 2018 gesammelt und der Gemeinde übergeben
 

 

 


Am Dienstag, 19.06.2018, stand im Vorfeld der Ausschusssitzung in Streitberg ein schöner Termin auf der Agenda der Freien Wähler Brachttal (FWB): sie konnten einen Spendenbeitrag von 800 Euro für die Brachttaler Ferienspiele überreichen.

Nachdem die FWB bereits im vergangenen Jahr den Ausflugtag der Brachttaler Ferienspiele mit 500 Euro aus dem Erlös der Familienweihnachtsmarktes 2016 unterstützen konnten, wurde vom Orga-Team des Weihnachtsmarktes beschlossen, auch den Erlös des Weihnachtsmarktes 2017 für die Ferienspiele zu spenden.

Orstvorsteher Torsten Gast erhält Förderbescheid für sein "starkes Dorf"

Mit der notwendigen Sanierung der maroden Hochbehälter werden weitere imense Kosten auf die Gemeinde Brachttal zukommen.

 

Gleich 580.000 Euro werden zeitnah für die Anlagen in Streitberg und Hellstein investiert werden müssen.

In der Sitzung der Gemeindevertretung im April 2018 standen drei Anträge der FWB auf der Tagesordnung.

 

Über zwei davon berichtet die Gelnhäuser Neue Zeitung in der hier abgebildten Pressemeldung.

PM zur demographischen Entwicklung Brachttals vom 13.4.18:

Für die FWB ist die Erhöhung der Grundsteuer ein falsches Signal gewesen. Sie war nicht notwendig, sondern wurde umgesetzt, damit die Gemeinde ein "Polster" hat:

Pressemitteilung aus dem November 2017, als man uns vorwerfen wollte, wir wollten Gelder für die Ferienspiele kürzen:

PM zu unserem Antrag auf Verbot von Glyphosat auf gemeindlichen Flächen.

Der Antrag wurde in der Februarsitzung der Gemeindevertretung mit den Stimmen der Grünen, der CDU und der SPD abgelehnt!

Pressemitteilung vom 01.02.2016

 

Freie Wähler Brachttal investieren in die Alte Schule Hellstein


Dachrinne am Hintereingang und Spende für Innenhofgestaltung

 


Die Freien Wähler Brachttal (FWB) haben wie angekündigt das Geld aus den Erlösen der Weihnachtsmärkte 2013 und 2014 dem Ortsbeirat Hellstein überreicht. Der erwirtschaftete Betrag von knapp fünfhundert Euro wurde auf diesen Betrag aus der Vereinskasse aufgerundet und dem Ortsvorsteher Wilhelm Schmits in Form eines symbolischen Schecks offiziell überreicht. Tatsächlich wurde der Betrag auf ein Kundenkonto bei einem regionalen Baumarkt eingezahlt und kann dort zweckgebunden vom Ortsbeirat abgerufen werden. Das Geld ist für den Ausbau des Innenhofes der ´Alte Schule´ in Hellstein gedacht. Dieser soll durch das Pflastern mit Rasengittersteinen so umgestaltet werden, dass dort größere Feste stattfinden können. Diese Idee kam bereits Ende 2014 auf und sollte die künftige Durchführung der Weihnachtsmärkte erleichtern, da diese nicht mehr auf der Raiffeisenstraße vor der ´Alte Schule´ stattfinden können. Das Projekt konnte leider nicht wie geplant bereits im Herbst  2015 umgesetzt werden und soll nun im Frühjahr 2016 endlich auf der Agenda stehen.
In Vorbereitung auf die Haushaltssitzungen trafen sich die FWB zu Fraktionsberatungen montagabends in der ´Alte Schule´, während parallel in einem anderen Raum die Chorgemeinschaft Brachttal probte. Da es an diesem Abend nass und sehr kalt war, sprachen die Mitglieder des Chores, unter Federführung ihrer Vorsitzenden Frau Metzner, die Mitglieder der FWB an. Es wurde dabei die Problematik geschildert, dass vom überdachten Eingang an der Hintertür der ´Alte Schule´ Regen und Schnee auf die Treppe tropft, da dort keine Dachrinne vorhanden ist. Dies führte in der kalten Jahreszeit dazu, dass die Steintreppe gefährlich glatt wurde. Der Chorgemeinschaft wurde von Seiten der FWB unbürokratische Hilfe zugesagt und dies auch sofort umgesetzt. Der Erlös aus dem Weihnachtsmarkt 2015 war infolge des für die Durchführung des Weihnachtsmarktes betriebenen notwendigen Aufwandes sehr gering. Allerdings reichten die Gelder gerade aus, um eine Dachrinne und eine Kette anzuschaffen und somit bei der Problematik am Hintereingang Abhilfe zu leisten. Daher beschlossen die FWB einstimmig, das Geld entsprechend zu verwenden. Ortsvorsteher Wilhelm Schmits, FWB, kaufte das notwendige Material ein und brachte die Dachrinne zusammen mit einem Bekannten umgehend an.

Pressemitteilung vom 29.01.2016:

 

Gebührenfreie KITA-Plätze in Brachttal als Ziel
Freie Wähler Brachttal unterstützen das Volksbegehren ´KITAfrei´
 
Für die kommende Sitzung der Gemeindevertretung werden die Freien Wähler Brachttal einen Resolutionsantrag einreichen, mit welchem sie alle Gemeindevertreter auffordern, sich für das Projekt ´KITAfrei´ einzusetzen. "Bei 'KITAfrei' handelt es sich um den Versuch ein Volksbegehren für kostenfreie KITA-Plätze in ganz Hessen zu erreichen" erklärt der FWB-Vorsitzende Christian Klas. Es geht den FWB dabei um die Möglichkeit, gleich mehrere Ziele mit einer Handlung zu erreichen. Zum einen wird durch gebührenfreie Kitaplätze eine Chancengleichheit im Bildungssystem hergestellt, zum anderen werden die erheblichen Kosten der Kommunen dahin verlagert, wo sie tatsächlich hin gehören: zum Land. "KITAs sind keine Verwahranstalten mit Puddingtanten, die auf die Kinderchen aufpassen, diese Einrichtungen sind der Einstieg in die Bildung. Kinder werden in den KITAs unter anderem im Erwerb der sprachlichen und sozialen Kompetenzen geschult" erläutert Katrin Klas-Frenzel. Daher steht es für die FWB außer Frage, dass KITAs die ersten Bildungsstätten sind und somit eine Gleichstellung mit Schulen und Universitäten erfolgen muss, bei denen niemand die notwendige Beitragsfreiheit anzweifelt. 
"Die Verschiebung der enormen Kosten auf das Land hat für uns in Hessen den weiteren großen Vorteil, dass der Länderfinanzausgleich in einem zweiten Schritt neu überdacht werden muss. Es kann nicht sein, dass bei uns die Eltern in klammen Kommunen hohe Gebühren zahlen müssen und Hessen parallel dazu im Finanzausgleich schwächere Bundesländer unterstützt, die wiederum als Nehmerländer ihren KITA-Kindern landesweit kostenfreie KITA-Plätze anbieten." findet Torsten Gast.
Die FWB hoffen in der Brachttaler Gemeindevertretung auf eine breite Unterstützung des Vorhabens ein Volksbegehren zu ´KITAfrei´ zu erreichen. Mit dieser Unterstützung wollen sie dann parteiübergreifend Unterschriften für das Volksbegehren sammeln. Weitere Informationen zu dem Projekt erhält man im Internet auf www.KITAfrei.de.
"Die entsprechenden Formulare zur Unterstützung können Interessierte auch schon vor einem möglichen Brachttaler Grundsatzbeschluss über die Mitglieder der FWB erhalten, denn wir werden auf jeden Fall für das Erreichen des Quorums kämpfen", führt Brachttals 1. Beigeordneter Dietmar Noack aus.
Der entsprechende Antrag der FWB wird in der Sitzung am 29.02. gestellt. Bei dieser Sitzung wird Noack erneut den Bürgermeister vertreten. Stürz, der vergangene Woche auf einer Pressekonferenz ankündigte, Anfang Februar ins Rathaus zurückzukehren, wird frühestens nach der Kommunalwahl seinen Dienst wieder aufnehmen. Bis dahin wird Noack in bewährter Art und Weise, engagiert und souverän die Geschicke der Gemeinde weiter leiten.
 

Pressemitteilung der Freien Wähler Brachttal vom 09.01.2016,
veröffentlicht durch GNZ, GT und Vorsprung-online :

Große Veränderungen sind unabdingbar

Anfänge für Veränderung sind schon vor der Wahl sichtbar

Die Freien Wähler Brachttal stellten auf Ihrer jüngsten Sitzung deutliche Anzeichen für positive Entwicklungen in Brachttal fest und erhoffen sich eine klare Fortsetzung. Dies wird unter anderem an der Art und Weise fest gemacht, wie aktuell das Rathaus und die Arbeit der Verwaltung durch den 1. Beigeordneten präsentiert werden, zum Beispiel bei der Einbringung des Haushaltes für das Jahr 2016.

 

Die positiven Entwicklungen werden aber auch daran fest gemacht, dass es in fast allen Parteien und Wählervereinigungen, so auch bei den Freien Wählern,  neue Aktive gibt, die sich mit Ideen und frischem Engagement einbringen.  Mit Simone Wendling, Yvonne Langer und Torsten Gast haben sich den Freien Wähler Brachttal neue Kräfte angeschlossen, die gemeinsam mit den „alten Hasen“ etwas auf die Beine stellen möchten. Mit Reinhard Gleiß konnte eine erfahrene kommunalpolitische Kraft als Berater und Kandidat für die Wählergruppe gewonnen werden.

 

„Dadurch sind wir insgesamt wieder sehr gut aufgestellt, bleiben jedoch weiteren neuen Mitgliedern gegenüber sehr aufgeschlossen. Arbeit gibt es nach wie vor genug, so sind  z. B. die Ausarbeitungen zu einigen Sachthemen für die Sitzungen sehr zeitaufwändig und engagierte Mitstreiter herzlich willkommen!“, so der Vorsitzende der FWB, Christian Klas.

 

Das Antreten der neuen Liste „Gemeinsam für Veränderung“ (GfV) zur Gemeindevertreterwahl wird bei den FWB als durchweg positiv bewertet. „GfV kann uns natürlich auch die ein oder andere Wählerstimme kosten, vor allem weil sie thematisch und von der Art und Weise, wie man Politik leben möchte, sehr nah an unseren Grundsätzen sind. Es besteht jedoch durchaus die Hoffnung, dass die Gruppe tendenziell den ein oder anderen Neuwähler oder bisherigen Nichtwähler anspricht und motiviert, am 06. März zur Wahl zu gehen!“ findet Bernd Henkel, der 2005 mit Alexander Potsis den Anschub für die Gründung der FWB unternahm. Als den wichtigsten Aspekt sehen die Freien Wähler, dass sich mit dieser Vereinigung eine weitere, unabhängige Kraft zur Wahl stellt, die sich auch auf die Fahne schreibt, ohne Fraktionszwang und ohne feste Koalitionen für die besten Lösungen einzutreten. Dadurch ist für Brachttal mit den FWB und der GfV eine sehr starke Alternative zu den etablierten Parteien entstanden.

 

Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger wird für Brachttal als Schlüssel zum künftigen Erfolg gesehen. Brachttal hat wenig Geld zur Verfügung! Daher müssen wir in Zukunft noch einiges mehr selbst in die Hand nehmen, um unsere wirtschaftliche Situation erheblich zu verbessern, das WIR-Gefühl zu stärken und über die Dorfgrenzen hinaus noch enger zusammen zu wachsen.

 

„Jede Krise bietet die besten Chancen für Veränderungen. Mit Mut und Weitsicht können wir als Gemeinde gestärkt aus dem „Tal der Tränen“ hervor kommen, davon sind die FWB überzeugt. Daher haben wir in Brachttal aktuell eine gute Basis, denn wir haben mit der Finanz- und der Führungskrise gleich zwei Ausgangspunkte!“ findet Torsten Gast.

 

Die Freien Wähler Brachttal werden aus diesem Grund in der nächsten Zeit massiv auf die Stärkung der Ortsbeiräte drängen und auch versuchen den Gemeindevorstand davon zu überzeugen, dass den Ortsbeiräten und örtlichen Vereinen über die bisherigen Ortsbeiratsmittel hinaus, Gelder zur Verfügung gestellt werden. Für die Verwendung der Finanzmittel soll es nach Wunsch der FWB, sehr strenge Auflagen seitens Gemeindevorstand und Gemeindevertretung geben. Die Ausrichtung der Verwendungsmöglichkeiten wird ganz klar in Richtung Erhalt der Infrastruktur, Leerstandsvermeidung, Generierung von Zuzug und stärkere Auslastung der Gemeinschaftshäuser gehen. 

 

Außerdem sollte es wie in Birstein turnusmäßige Ortsvorsteherkonferenzen geben, sowie einen regelmäßigen „runden Tisch“ zwischen Ortsbeiräten, Vereinsvertretern und Verwaltung. „Brachttal braucht andere Lösungen als lediglich konstante Gebührenerhöhungen! Wir müssen eisern sparen und durch die Bündelung und Strukturierung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer voran kommen!“ sagt Katrin Klas-Frenzel.

 

Überregional unterstützen die Freien Wähler Brachttal das Projekt KITAfrei, welches die Freien Wähler Hessen für ein Volksbegehren zur Einführung gebührenfreier Kindertagesstätten in Hessen auf den Weg gebracht haben. Dieses Projekt wird auch auf Kreisebene von den Freien Wählern Main-Kinzig unterstützt, für die mit Torsten Gast, Bernd Henkel, Alexander Potsis und Markus Gleiß gleich vier Bewerber aus Brachttal antreten.

 

Weihnachtsmarkt 2010

Freie Wähler Brachttal e.V.
Quellenweg 17
63636 Brachttal

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